Erna Geschke (?-?)
Bezug zu Carl Schmitt: Haushälterin bei Familie Schmitt
Interne ID: GeschkeErna
Erwähnt in 26 Einträgen
- Tagebucheintrag vom 4.4.1943, Buch 19618: gönnen. Dachte an die gute Mutter, wie sie die Geschke aufgenommen hat, aus lauter Gutmütigkeit, und nachher schlecht behandelt wird.
- Tagebucheintrag vom 28.8.1943, Buch 19618: Flasche Wein, sehr schlecht, dann etwas gespielt, nebenan spielte Fräulein Geschke, unverschämt, schließlich ging ich zu ihr herüber und sagte ihr,
- Tagebucheintrag vom 30.8.1943, Buch 19618: Aussprache wegen des Übens. Sprach ich von der Taktlosigkeit der Geschke, von den Klagen der Mutter vor einem Jahr. Dann ging
- Tagebucheintrag vom 3.9.1943, Buch 19618: und der guten Duschka, noch etwas Schnaps, Ännchen mit Fräulein Geschke ins Kino.
- Tagebucheintrag vom 15.9.1943, Buch 19618: ziemlich frisch durch den Kaffee, mit Duschka, Üssie, Jup und Erna Geschke zur Bahn, herrlicher Lauf auf dunkelgrünen Bergen und hellgrünen Wiesen.
- Tagebucheintrag vom 25.9.1943, Buch 19618: Wein, dann noch Jordan gelesen, traurig wegen des meckrigen Fräulein Geschke. Um ½ 11 ins Bett, Duschka blieb noch mit den
- Tagebucheintrag vom 26.9.1943, Buch 19618: ihn erzählen, rührender Mann. Zum Essen Rotwein, Ännchen und Fräulein Geschke kamen zu spät, waren den ganzen Nachmittag weg gewesen, jetzt
- Tagebucheintrag vom 9.10.1943, Buch 19618: Radio hören, aber es war kaputt, verwirrt, wollte es Fräulein Geschke in ein anderes Zimmer tun. Brachte die Briefe zum
- Tagebucheintrag vom 10.10.1943, Buch 19618: dem Vater Skat gespielt. Angst um Ännchen, die mit Fräulein Geschke zum Graphologen ist und noch nicht zurückkam. Sehe sie im
- Tagebucheintrag vom 18.10.1943, Buch 19618: zum Mittagessen, Duschka ist aufgestanden, aber noch krank, Ännchen und Geschke furchtbar, Ännchen bat mich um ein ½ Lot Kaffee, ich
- Tagebucheintrag vom 20.10.1943, Buch 19618: blutig. Wir hoben ihn auf, Duschka sorgte gleich rührend, Fräulein Geschke blieb pomadig, brachte ihn zu Bett, nachdem Duschka die Wunde
- Tagebucheintrag vom 24.10.1943, Buch 19618: mehr nicht. Zum Abendessen auf Ännchen gewartet, die mit Fräulein Geschke bei Schmandts ist und uns 3 zu Hause sitzen läßt.
- Tagebucheintrag vom 25.10.1943, Buch 19618: zu feiern. Ging müde und traurig zu Bett, Ännchen und Erna Geschke klebten zusammen, es war ein trauriger Anblick. (Heute Morgen Gespräch
- Tagebucheintrag vom 26.10.1943, Buch 19618: alles war gegen Ännchen, was mir leid tat, obwohl die Geschke eklig ist. Ich machte einen schönen einsamen Spaziergang zum
- Tagebucheintrag vom 21.11.1943, Buch 19618: ein Blindenkonzert gehen wollte. In Wirklichkeit ging sie mit Fräulein Geschke zu Käthe Schmandt. Ich ruhte etwas aus und arbeitete dann
- Tagebucheintrag vom 24.11.1943, Buch 19618: und in der Luft schwebend. Ännchen ging abends mit der Geschke zu Käthe Schmandt, sodaß wir wieder allein waren. Wir aßen
- Tagebucheintrag vom 25.11.1943, Buch 19618: und Üssie nett unterhalten, aber Ännchen ging zu Fräulein Geschke und Schneiders; wie traurig. Duschka packte ein, gab ihr noch
- Tagebucheintrag vom 29.11.1943, Buch 19618: schön zu formulieren. Zum Abendessen Nahewein, gab Ännchen und Fräulein Geschke etwas mit, wir spielten nachher Skat, Üssie, Opa und ich,
- Tagebucheintrag vom 3.12.1943, Buch 19618: behaglich angekleidet, machte mir Kaffee, Duschka blieb zu Bett, Fräulein Geschke ist abgereist, der Kaffee belebte mich sehr, Post von
- Tagebucheintrag vom 11.12.1943, Buch 19618: dabei war Ännchen aufgestanden, lief aber neurotisch weg, als Fräulein Geschke nicht kam. Ich war traurig und ekelhaft und hoffte, bald
- Tagebucheintrag vom 11.12.1943, Buch 19618: schön korrigiert, unglaubliche Freude. Schönes Mittagessen, aber Ännchen und Fräulein Geschke ziehen sich zurück. Widerlicher Betrieb, dazu das Klaviergeklimper. Um ½
- Tagebucheintrag vom 22.12.1943, Buch 19618: gelacht, als ich Furtwängler und nachmachte, während Ännchen und Fräulein Geschke den Kalif von Bagdad und Zampa spielten.
- Tagebucheintrag vom 24.12.1943, Buch 19618: Ging schließlich um 11 müde zu Bett, während Duschka mit Erna Geschke noch bis ½ 3 morgens Kuchen backte. Anima ist heute
- Tagebucheintrag vom 27.12.1943, Buch 19618: der in Leipzig Weihnachten feiert). Kümmerliches Mittagessen, das Fräulein Geschke gekocht hat, nachher etwas ausgeruht, mit Anima gespielt, um ½
- Tagebucheintrag vom 1.1.1944, Buch 19618: Wir aßen nett zu Abend, hinterher spielten Ännchen und Fräulein Geschke Klavier, Kalif von Bagdad, den ich dirigierte, ganz nett (Jup
- Tagebucheintrag vom 21.1.1944, Buch 19618: mich. Zu Hause lag Ännchen im Bett, eitrige Mandelentzündung, Fräulein Geschke wollte Tee machen, ich trank aber nur eine Flasche Sekt