Frankfurter Zeitung und Handelsblatt
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Information: Überlieferung: Nach Verbot der „Neuen Frankfurter Zeitung“ gab Sonnemann in Stuttgart ersatzweise die „Neue Deutsche Zeitung“ heraus, die in Format und Aufmachung der "Neuen Frankfurter Zeitung" glich und an die Frankfurter Abonnenten ausgeliefert wurde. Nach drei Monaten war die Rückkehr nach Frankfurt möglich, wo die Zeitung unter neuem Namen "Frankfurter Zeitung und Handelsblatt" herausgegeben wurde. Der Erfolg ist an der Auflage ablesbar, die von 8.500 (1867) auf 34.000 Exemplare (Ende der 1880er Jahre) stieg. Auf persönliche Anordnung Adolf Hitlers musste die Zeitung zum 31. August 1943 "aus kriegswirtschaftlichen Gründen" eingestellt werden. Zeit- und Sachbezug: Überregionale sozial-liberale Tageszeitung von Weltruf mit großem Korrespondentennetzwerk und kollegial organisierter Redaktion. Inhalt: Außer dem Handelsteil beinhaltete die Zeitung einen politischen Teil und ein ausgezeichnetes Feuilleton. Periodizität: täglich. - ersch. mit bis zu 8x tägl. aktualisiertem Morgenblatt und einem Abendblatt
GND-ID: 4129625-4
Erwähnt in 2 Einträgen
- Tagebucheintrag vom 19.4.1943, Buch 19618: schneiden bei dem guten Bühler, gleich wieder zurück, mit der Frankfurter Zeitung und meinem Manuskript über den Nomos. Es ist lächerlich. Die
- Briefentwurf vom 25.7.1943, Buch 19618: Eifer der Diskussion zur Sache, vergessen, nach einigen Mitarbeitern der Frankfurter Zeitung zu fragen, die mir im Laufe der Jahre durch ein